pilates intense B/I/A *

 

  • montags von 19:00 bis 20:00 uhr
    fischerpfad 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Ballkult Ellental.
     
  • kursdauer 60 minuten.
  • preis € 150,00 für 10 kurseinheiten pro teilnehmer. maximale gruppengröße zehn teilnehmer.

 

* B = beginner, I = intermediate, A = advanced

alle preise inklusive der gesetzl. mwst. von derzeit 19%.

der kurs ist gem. § 20 SGB V bezuschussbar. fragen sie bitte vor kursantritt ihre gesetzliche krankenversicherung.

pilates training + medical pilates ...

pilates ist männersport. holt pilates aus der ballettecke - das sind feststellungen, die von uns seit anbeginn unserer pilates-ausbildung propagiert werden. dafür ist es fast zu schade und viel zu effektiv, als ein schattendasein als reiner frauensport zu führen.

liegestütze, seitstütze, rückstütze u.a. sind bestandteil des pilates trainings auf der matte. klassisches bodenturnen eben. nur heißen die übungen anders. und alles basierend auf jahrtausende alten bewegungsformen - nämlich hatha-yoga. 80 % der pilates-übungen haben ihren ursprung im yoga. bewegend und dynamisch.

und ganz wichtig: spaß macht es auch!

 

hervorragend geeignet, um fit zu werden und fit zu bleiben. zum täglichen einsatz in der therapie. als ergänzendes trainingsprogramm für athleten. einfach und gut. so wie funktionelles training sein muss! und prima für männer geeignet.

 

medical- und physio-pilates

 

jürgen pagel entwickelte 2008 erstmalig ein pilates-programm, das physiotherapeutische aspekte berücksichtigt. es wurde bereits mehrfach in der presse darüber berichtet und mittlerweile gibt es zu dem thema einen cd-reihe, die im Verlag FORUM GesundheitsMedien in Merching erschienen ist.

 

auszug aus einer dokumentation zum thema medical pilates von jürgen pagel 2012

 

"Bedeutsam beim Pilates-Traning sind die sogenannten Pilates-Prinzipien. Sie lassen sich auf nahezu alle Sportarten übertragen und haben deswegen eine Bedeutung über das Pilates-Training hinaus:

 

Kontrolle: J. Pilates nannte seine Methode „Art of Contrology“. Jede einzelne Bewegung des Körpers soll kontrolliert werden. Diese Regel bezieht sich nicht nur auf die Übungen selbst sondern auch auf die Übergänge (Choreografie) zwischen den Übungen.


Konzentration: Mit Hilfe von Konzentration sollen Körper und Geist in Harmoniegebracht werden. Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden, dieAufmerksamkeit soll ganz auf den Körper gerichtet sein. Vorteil dieser Kontrolleist eine bedächtige, langsame (im Atemrhythmus) durchgeführte Bewegung, diedie Muskulatur ebenso kraftvoll wie lang werden lässt. Das Zusammenspiel der Agonisten (Arbeitsmuskulatur) und der Synergisten (Hilfsmuskulatur) wird gesteigert. Da jeder Muskel während dynamischer Bewegung mal zum Agonisten, Antagonisten (Gegenspieler) oder zum Synergisten wird, ergibt sich eine hollistische Wirkung, wie sie mit kaum einer anderen Methodik so effektiv zu erzielen ist.


 

Atmung: Ein gleichmäßiges Atmen ist wichtig für die richtige Muskelbalance. Nur ein mit ausreichend Sauerstoff versorgtes Muskel- und Organsystem kann ausreichend effektiv arbeiten. Außerdem werden durch die tiefe Ein- und Ausatmung die gesamte Lungenkapazität gefordert und der Blutdruck entsprechend reguliert. Unnötige Blutdruckspitzen (wie häufig beim Krafttraining unter hoher Gewichtsbelastung zu sehen) werden vermieden. Messungen in den jeweiligen Anfangs- und Endpositionen der Pilates-Übungen belegen dies.

 

Zentrierung: Eine ultimative Pilates-Regel. Durch diese Regel - nämlich Bauchnabel tief in den Bauch und Richtung Wirbelsäule ziehen - aktivieren Sie die gesamte abdominale Muskulatur (Bauchmuskulatur). Alle Pilates-Übungen basieren auf auf diesen Muskeln, um die Körpermitte - das Zentrum - zu stärken. Selbst Übungen, die dem ersten Anschein nach zur Entwicklung der Armmuskulatur dienen, funktionieren nicht oder unvollständig, wenn die Stabilität im Zentrum nicht erreicht wird. Wenn das Zentrum nicht vollkommen involviert ist, können Sie die fortgeschrittenen Phasen der Übungen nicht durchführen! J. Pilates sprach hierbei nicht umsonst vom POWERHOUSE.


Präzision: Die Präzision beinhaltet neben der Bewegungskontrolle auch das Element der räumlichen Aufmerksamkeit. Wird eine Bewegung begonnen, setzt dies die Kenntnis des Anfangs und des Endes dieser Bewegung voraus. Alle Pilates-Übungen haben zum Ziel, jederzeit zu wissen, wo der Körper zu sein hat. Die Präzision wird vor allem durch einen guten Trainer erreicht, der Ausweichbewegungen erkennt und diese meist „eingeschliffenen“ Bewegungsmuster korrigiert. Ein wichtiges Ziel der Pilates-Übungen ist, sich auf diejenigen Muskeln zu konzentrieren, die arbeiten sollen und diejenigen zu entspannen, die zwar an der Übung teilhaben könnten, es aber nicht sollen. Resultat dieser Präzision in Verbindung mit der Kontrolle ist ein neues Körpergefühl.


 

Streckung: Die Wirbelsäule strecken, heißt sie zu entlasten. Vor einer Bewegung wird sie verlängert. Ob in der Rücken- oder Seitlage, in der Bauchlage oder im Stand - immer wird die Wirbelsäule bewusst gestreckt, aus der Hüfte heraus „verlängert“. "

Gewinner des Human Ressources Excellence Award 2014
BGM Konzerne

Kooperationspartner der mhplus

Partner der ERGO
Hans-Wolfgang Eckstein

Präsident des BPT e.V.
Fit mit Kult

Regelmäßiges Personal Training und Kleingruppen-Fitness-Training im Ballkult Ellental, 74321 Bietigheim-Bissingen

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